Jakob Ruppert

Verfolgung
1933
Ruppert wird im Jahr 1933 verhaftet und für einige Monate in »Schutzhaft« genommen.
Biografie
Sohn eines Fabrikaufsehers
Volksschule
Lehre als Schlosser
1914
Kriegsdienst im Ersten Weltkrieg, unter anderem in Frankreich
1920
Meisterprüfung als Schlosser
Tätigkeit als selbstständiger Schlosser und Betreiber einer Stahlbaufirma in Eppelheim
Präsident des Sportklubs in Eppelheim
1924
Stadtrat in Eppelheim
1939
Kriegsdienst im Zweiten Weltkrieg
ab 1946
Mitglied des Kreistags im Landkreis Heidelberg
1948
Mitbegründer und Aufsichtsratsvorsitzender der Baugenossenschaft »Neue Heimat« in Heidelberg
1953
Stellvertretender Bürgermeister von Eppelheim
ab 1954
Mitglied des Aufsichtsrates der Heidelberger Volksbank
Rezeption
Namenspatron der Jakob-Ruppert-Straße in Eppelheim
Literatur
Friederike Reutter: Heidelberg 1945-1949. Zur politischen Geschichte einer Stadt in der Nachkriegszeit, Heidelberg 1994, S. 217.
Weik 2003, S. 125.
Kühnel 2009, S. 18, 26, 32, 65.