Jakob Ruppert

Parlament

1946
Verfassungsgebende Landesversammlung Württemberg-Baden (CDU, Wahlkreis 14 Heidelberg-Land)

1946
Landtag Württemberg-Baden (CDU, Wahlkreis 14 Heidelberg-Land, ab 1950 Wahlkreis 20 Heidelberg-Land)

1952
Verfassungsgebende Landesversammlung Baden-Württemberg (CDU, Wahlkreis Heidelberg-Land)

1953
Landtag Baden-Württemberg (CDU, Wahlkreis Heidelberg-Land)

Partei vor 1933 Deutsche Zentrumspartei

nach 1945 -
Geburt 21.05.1896, Eppelheim
Ehe Johanna geb. Daub (1919)
Beruf Schlosser
Kinder 1
Konfession Römisch-katholisch
Verstorben 13.07.1958, Eppelheim

Verfolgung

1933
Ruppert wird im Jahr 1933 verhaftet und für einige Monate in »Schutzhaft« genommen.

Biografie

Sohn eines Fabrikaufsehers

Volksschule

Lehre als Schlosser

1914
Kriegsdienst im Ersten Weltkrieg, unter anderem in Frankreich

1920
Meisterprüfung als Schlosser

Tätigkeit als selbstständiger Schlosser und Betreiber einer Stahlbaufirma in Eppelheim

Präsident des Sportklubs in Eppelheim

1924
Stadtrat in Eppelheim

1939
Kriegsdienst im Zweiten Weltkrieg

ab 1946
Mitglied des Kreistags im Landkreis Heidelberg

1948
Mitbegründer und Aufsichtsratsvorsitzender der Baugenossenschaft »Neue Heimat« in Heidelberg

1953
Stellvertretender Bürgermeister von Eppelheim

ab 1954
Mitglied des Aufsichtsrates der Heidelberger Volksbank

Rezeption

Namenspatron der Jakob-Ruppert-Straße in Eppelheim

Literatur

Friederike Reutter: Heidelberg 1945-1949. Zur politischen Geschichte einer Stadt in der Nachkriegszeit, Heidelberg 1994, S. 217.

Weik 2003, S. 125.

Kühnel 2009, S. 18, 26, 32, 65.