Friedrich Honikel

Verfolgung
August 1944
Honikel wird im August 1944 im Rahmen der »Aktion Gewitter« durch die Gestapo verhaftet und vorübergehend in »Schutzhaft« genommen.
Biografie
1885
Volksschule
1891
Gymnasium
1898
Studium der Ingenieurwissenschaften an der Technische Hochschule Karlsruhe
1903
Militärdienst in München und parallel Studium der Ingenieurwissenschaften an der technischen Hochschule München
1909
Ingenieurpraktikant in der Bauverwaltung
1910
Regierungsbaurat
1915
Kriegsdienst im Ersten Weltkrieg
1919
Bauinspektor bei der Wasser- und Straßenbauinspektion Konstanz
1921
Vorstand des Neckarbauamtes in Heidelberg
1925
Vorstand des Kulturbauamtes in Heidelberg
1929
Mitglied des Stadtrats in Heidelberg
ab Februar 1933
Vorstand des Wasser- und Straßenbauamts Heidelberg
Mai 1946
Vorstand des Straßenbauamts Heidelberg
Literatur
Friederike Reutter: Heidelberg 1945-1949. Zur politischen Geschichte einer Stadt in der Nachkriegszeit, Heidelberg 1994, S. 62, 107, 218.
Michael Kissener, Joachim Scholtyseck: Die Führer der Provinz. NS-Biographien aus Baden und Württemberg, Konstanz 1999, S. 678.
Weik 2003, S. 295.
Michael Kitzing: Für den christlichen und sozialen Volksstaat. Die Badische Zentrumspartei in der Weimarer Republik, Düsseldorf 2013, S. 427.